Presseberichte 2012

 

An alle Fürther Bürger/innen, Ortsvereine und Organisationen !

Wir sind gerne bereit kostenlos  und unverbindlich einen Pressebericht über ihre Veranstaltungen, Treffen oder Aktivitäten in unserem Ort zu veröffentlichen. Bitte machen Sie regen Gebrauch von unserem Angebot. Wir würden uns sehr freuen. Nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns auf oder senden Sie uns eine E-Mail mit Text-, Bild- oder PDF-Anhang.

 

Breites Angebot lockte Besucher nach Fürth - Tesla Roadster mit dabei
Wern´s Mühle wird wieder ein Schmuckstück für die Region
Zuhause in Fürth - auch bei Pflegebedürftigkeit (PDF-Dastellung)
Planungen im Zeitraum - Stadt u. Schwesternverband treiben Fürther Senioreneinrichtung voran
Neuer Bodenbelag für das Kleinspielfeld an der Grundschule Fürth 
In Fürth war wieder viel los …
1. Ottweiler Energiemesse in Fürth geplant
Ottweiler lebt gesund - Veranstaltungsreihe und Zentralveranstaltung werden vorbereitet
Rede des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang 2012
Neues Tischfußballspiel für den Schulstandort Fürth
Wern´s Mühle wird umgebaut
Ottweiler Bahnhof und Umfeld sind nun Eigentum der Stadt Ottweiler

  
 

anipurple04_up.gif

Wern´s Mühle wird wieder ein Schmuckstück für die Region
Bürgermeister Rödle besuchte das Gastronomenpaar Keller

Die besten Wünsche für die weitere Umsetzung der grundlegenden Sanierung und Erweiterung der Wern´s Mühle hat der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle dem Gastronomenpaar Theresia und Markus Keller übermittelt. Theresia und Markus Keller wollen mit kulinarischen Ideen und regionalen Produkten im passenden Ambiente begeistern. Anlässlich eines Baustellenbesuchs informierte er sich über den Plan, das früher saarlandweit bekannte Traditionsgasthaus in ein zeitgemäßes Hotel-Restaurant mit Bistro, Sälen und Terrasse umzuwandeln. „Die unternehmerische Entscheidung hierzu wird einen wichtigen Impuls für die Region, die Wirtschaftsförderung und den Tourismus bringen“, erklärte Rödle weiter. Die Stadt werde das Ehepaar weiterhin unterstützen und die zukünftige Entwicklung von Wern´s Mühle begleiten. Wern´s Mühle habe, so der Bürgermeister weiter, über die Zeiten hinweg einen ausgezeichneten Ruf gehabt. Das neue Landhaus im Ostertal, in paradiesischer Lage, unter der Leitung von der Familie Keller und ihrem Team werde diese Tradition mit Sicherheit wahren, zumal sie mit großem Eifer ans Werk gehen.

Unverändert bleibt der eigentliche historische Mühlenbereich erhalten, der auch weiterhin von der Fürther Familie Wern für Besucher und Führungen geöffnet wird. Einen weitgehend neuen Zuschnitt erhalten der Schankraum, die verschiedenen Gasträume, die großzügig gehaltene Küche, die angren- zenden Räume und die 12 Hotelzimmer. Selbstverständlich sind als zukünftige Zielgruppen Einzelbesucher genau so beliebt wie kleinere und größere Gesellschaften. Die Raumaufteilung soll von daher variabel gestaltet werden.
„Vor und auf der Terrasse hinter dem Haus kann man die Sommersaison genießen“, freute sich Markus Keller, der sich mit Hilfe seiner Frau und dem Keller-Team in Fürth einen auszeichneten Ruf als Gastronom erwarb, nun aber in eigenem Eigentum einen Traum verwirklichen will. „Bei uns sind alle willkommen – Radfahrer, Wanderer, Hochzeits- und Geburtstagsgäste, Konferenzteilnehmer mit Multimedia- Präsentation und andere mehr“, ergänzte Theresia Keller.


Noch befindet sich das Anwesen im Rohbau.
Vor Weihnachten soll es fertig gestellt werden.
 

„Zeitgemäße und neue Technologie kommt zum Einsatz“, ist vom Architekten Jürgen Strasser zu hören. Strom-, Wasser-, Ver- und Entsorgungstechnik sind zu erneuern. Für den Transport von Personen und Lasten wird ein Aufzug eingerichtet. Selbstverständlich wird das Haus barrierefrei sein, das eine Etappe des Premium-Mühlenpfades ist.
Zum Jahreswechsel verkaufte Familie Wern die 1902 eröffnete Gaststätte an das Ehepaar. „Es freut mich sehr, dass so ein renommierter Gastronom unseren Betrieb übernimmt und weiter betreibt. Es ist mir aber auch ein Herzensanliegen, in dem angrenzenden Museum weiterhin die historische Ölgewinnung anschaulich darzustellen“, so Willi Wern. Ende 2012 soll die neue Wern´s Mühle eröffnet werden. Die Mühle in Fürth existiert seit 1841. In ihr wurde zunächst Getreide und dann Öl hergestellt. Bis zu ihrer Schließung im Jahre 1959 war sie die größte Ölmühle im Saarland. 1852 entstand neben der Mühle das Anwesen, in dem 1902 eine Gaststätte eröffnet wurde. Von den 50er Jahren an war sie ein bekanntes Ausflugslokal mit vielen herausragenden Veranstaltungen. Auch Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt war Gast in diesem traditionsreichen Haus. Seit 2007 war die Gaststätte ohne Pächter. Sie wurde als Veranstaltungsraum für Familien und Vereinsfeste genutzt. Das Museum existiert seit 1996.

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

1. Ottweiler Energiemesse
Breites Angebot lockte Besucher nach Fürth – Tesla Roadster mit dabei

Die 1. Ottweiler Energiemesse lockte zahlreiche Besucher mit einem breiten Angebot rund um das Thema Energie nach Ottweiler-Fürth. Sie fand an zwei Tagen in der Mehrzeckhalle Fürth und Außenbereich statt. Veranstalter war die Stadt, Ausrichter der Förderverein Freizeitgelände Fürth. Tatkräftig wirkten zur Umsetzung der kleinen, aber feinen Messe die Fürther Dorfgemeinschaft und der Bauhof der Stadt im Hintergrund mit.

Zur  Eröffnung hießen Schirmherr Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle und Ortsvorsteher Axel Haßdenteufel die Gäste und Aussteller von nah und fern herzlich willkommen. Der Ottweiler Bürgermeister stellte die Leistungsschau in den Zusammenhang der Energie- und Umweltpolitik der Stadt. Er ging auf die Energiewende, das integrierte Klimaschutzkonzept, das ökologische Leitbild und die lokalen Aktivitäten ein und vertiefte in den Gesprächen während des anschließenden Rundgangs den Stellenwert der Aktivitäten der Stadt. Der Fürther Ortsvorsteher will Fürth zum Vorzeigedorf in Sachen erneuerbarer Energien machen. Insofern sei Fürth als Ort der 1. Ottweiler Energiemesse gut gewählt. Auf der Grundschule und der Halle sind Photovoltaikanlagen installiert. In Fürth drehen sich bereits fünf Windkraftanlagen und im Ort mache man sich viele Gedanken darüber, wie man zukünftig eine Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energie aufbauen könne.

Was wurde den Besuchern geboten?
Neben einem breiten Angebot von lokalen und regionalen Anbietern von Dienstleistungen zum Thema Gebäude- dämmung, Heizungsbau, Einsatz erneuerbarer Energien und vielem mehr konnten sich die Besucher am Stand der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Landkreises Neunkirchen darüber informieren, ob das eigene Hausdach gut oder sehr gut geeignet für die solare Dachnutzung ist. Das Solardachkataster des Landkreises Neunkirchen gibt es seit gut einem Jahr und soll die Nutzung der Dachflächen zur Stromerzeugung oder Warmwasser- erzeugung nach vorne bringen. Das Angebot wurde von Bürgerinnen und Bürgern rege genutzt. Man hofft, so der Geschäftsführer der WFG Klaus Häusler, dass man damit auch einige Haus- eigentümer zum Bau einer Anlage habe motivieren können.

Auch die Stadt Ottweiler war auf der Energiemesse vertreten. Sie informierte über das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Ottweiler, das im letzten Jahr fertig gestellt wurde. Das Konzept ist eine wichtige Grundlage für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der Stadt Ottweiler. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 bilanziell Null-Emissionskommune zu werden. Vorgestellt hat sich auch der Arbeitskreis Nahwärme in Fürth. In Fürth könnte eine Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energie entstehen. Mitglieder des Arbeitskreises standen den interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zu diesem Zukunftsprojekt zur Verfügung.

Probefahrten mit dem Tesla Roadster
waren möglich

Neben der Firma ABOWind war auch die Firma juwi aus Wörrstadt auf der Messe vertreten, um über die Themen Windkraftnutzung und Bürgerbeteiligung sowie Bioenergie zu informieren. Juwi hat in den vergangenen Jahren bereits 5 Anlagen projektiert. Gezeigt wurden auch erste Überlegungen für einen weiteren Windpark in Lautenbach. Informiert wurde auch Thema Elektromobilität. Als besonderes Schmankerl lud juwi an beiden Tagen zu Probefahrten mit dem elektrisch betriebenen Tesla Roadster ein, was auch rege genutzt wurde.

Infos zu dem Solarpark Mainzweiler - und wie man sich daran beteiligen kann - wurden ebenfalls angeboten. Der Vor- habensträger informierte über die Freiflächen-Photovoltaik- anlage auf der ehemaligen Sandgrube und Erdmassen- deponie, die zum 01. Juli dieses Jahres fertig gestellt sein soll und umweltfreundlichen Solarstrom einspeisen möchte.
Am Stand der Fa. Naturbau Leist konnte man sich umfassend über natürliche Bau- und Dämmstoffe informieren und diese auch erleben (z.B. Dämmstoffe aus Hanf). Die Fa. Lorscheider Gips und Verputz zeigte ihr Leistungsspektrum im Bereich der Gebäudedämmung, mit der man viel Energie einsparen kann. Bei der Fa. Sonalis erhielt der Besucher Informationen, wie man zu einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach kommen kann. Trotz der Turbulenzen hinsichtlich der geplanten Einschnitte bei der Einspeisevergütung rechne sich bei entsprechender Dachausrichtung eine Solaranlage.

Am Stand der Fa. Heizungsservice Philippi konnte man sich über moderne Heizungsanlagen informieren. Oft schlummern gerade hier große Einsparpotenziale, etwa beim Einsatz moderner Brennwerttechnik. Vor der Halle informierte die Fa. Rolladen Schneider über energiesparende Rolladen- und Fenstersysteme. Dort war auch ein moderner Holzpelletsofen der Fa. Heinzungsservice Philippi im Einsatz zu sehen.

Workshops und Bürgerbeteiligung

Abgerundet wurde das Programm der 1. Ottweiler Energiemesse durch zwei Workshops am Sonntag zu den Themen Bürgerenergiegenossenschaft und energetische Gebäudesanierung.
Henry Selzer von den Anfang dieses Jahres gegründeten Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Hochwald plädierte für eine echte Teilhabe der Bürgerschaft beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Dies sei ganz im Sinne einer regionalen Wertschöpfung und fördere auch die Akzeptanz für den Ausbau von entsprechenden Anlagen. Er machte den Ottweiler Bürgern Mut, den Weg zur Gründung einer Bürgerenergiegenossenschaft zu gehen. Die Stadt Ottweiler würde eine entsprechende Initiative aus der Bürgerschaft begrüßen und auch unterstützen. Zumal dies auch ein wichtiger Maßnahmenvorschlag im integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Ottweiler ist.
Markus Lillig vom Saar-Lor-Lux Umweltzentrum der Handwerkskammer informierte am Sonntagnachmittag über energetische Haussanierungsmaßnahmen und was man dabei alles beachten muss. Im Saarland und auch in Ottweiler gibt es noch viel Einsparpotenzial, das aktiviert werden kann. Doch eine energetische Komplettsanierung ist oft nicht ganz billig, auch wenn sich vor dem Hintergrund steigender Energiepreise entsprechend große Einsparungen erzielen lassen. Umso wichtiger ist daher, dass man bei der Durchführung von Maßnahmen auf entsprechende Fördermittel von Bund und Land zugreifen kann. Wer hierzu mehr Infos haben möchte kann sich auch an das Bau- und Umweltamt der Stadt Ottweiler wenden (Tel.: 06824/300836, Mail:
umweltbeauftragter@ottweiler.de).
An beiden Tagen war für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt.

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

Der Schwesternverband


anipurple04_up.gif

Planungen im Zeitplan
Stadt und Schwesternverband treiben Fürther Senioreneinrichtung voran

Alte Menschen aus Fürth und den umliegenden Orten sollen zukünftig bei Pflegebedürftigkeit nicht mehr in ein Seniorenheim in die nächste Stadt umziehen müssen. Denn Fürth soll ein eigenes Pflege- und Wohnangebot bekommen. Mitte März stellt der Schwesternverband zum ersten Mal genauere Pläne vor.
Auf einer Bürgerversammlung am 19. März ab 19 Uhr im Fürther Feuerwehrgerätehaus will der Schwesternverband seine Planungen den Einwohnern der Ostertalgemeinde vorstellen. Denn seit der ersten Behandlung im Ortsrat im letzten November haben Stadtverwaltung, Ortsrat und Träger die Planungen zügig vorangebracht.
Die städtischen Gremien haben den notwendigen Bebauungsplan auf den Weg gebracht, damit auf der vorgesehenen Fläche westlich der Brückenstraße im Flur „Im Kirtel“ gebaut werden darf. Der Schwesternverband hat mittlerweile einen detaillierten Gebäudeentwurf erarbeitet, der präsentiert werden soll
Ende des nächsten Jahres soll die neue Pflegeeinrichtung mit 72 Plätzen in Betrieb gehen. Zusammen mit den acht geplanten Bungalows für Betreutes Wohnen, dem ambulanten Pflegedienst sowie neuen hauswirtschaftlichen Dienstleistungen wird der Schwesternverband aus einer Hand ein umfassendes Hilfsangebot für alte Menschen im Ostertal machen, das in der Region einzigartig sein wird.
Mehr unter: www.schwesternverband.de

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

Neuer Bodenbelag für das Kleinspielfeld an der Grundschule Fürth

Das Kleinspielfeld im Schulhof der Grundschule Fürth hat einen neuen Belag erhalten – einen Kunstrasen. Die Kosten für den neuen Bodenbelag betrugen 10.000 EUR. Zu dem gab es eine Reihe von Verbesserungen im Umfeld, so den Rückschnitt von Sträuchern.

Kaum hatte der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle anlässlich einer kleinen Feierstunde einen Fußball ins Feld gesetzt, wurde auch schon munter gekickt, zunächst von den Jungs, dann aber auch von den Mädchen. Alle waren mit Eifer dabei.
Schulleiter Klaus Laux dankte im Namen der Schul- gemeinschaft für die Investition.

Er informierte darüber, dass das Spielfeld gleichermaßen außerhalb der Schulpausen, am Nachmittag und in den Ferien, genutzt werden kann.

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

In Fürth war wieder viel los

… am 10.02.2012 beim traditionellen Kinderfasching des Fördervereins der Grundschule Lehbesch mit ständiger Dependance Fürth. Das seit vielen Jahren bei den Kindern beliebte Faschingstreiben ist zum festen Bestandteil im Fürther Veranstaltungskalender geworden und weit über die Ortsgrenzen von Fürth bekannt. Bereits lange vor dem offiziellen Beginn um 15:11 Uhr war vergangenen Freitag die Mehrzweckhalle in Fürth gut gefüllt und in festen Händen der vielen Faaseboozen, verkleidet als Cowboys, Indianer, Feen, Clowns, Schlümpfe, Piraten, Polizisten und Co. Nach einer kurzen Begrüßung hat DJ „Luddi“ mit fetziger Musik das närrische Treiben eingeleitet. Ein herzliches Dankeschön gilt den Akteuren und Betreuern des TV Kübelberg, des Dance Teams Lautenbach, den Cheerleadern von Frau Geyer, der Line Dance AG von Herrn Leckczyck und der Bürgergarde Ottweiler, die mit ihren Kindergruppen Kostproben aus ihren Programmen gaben. Auch in diesem Jahr fanden zahlreiche Kinder des Schulstandortes Lehbesch in Ottweiler mit ihren Eltern den Weg zum Fürther Kinderfasching. Ein weiterer Beweis, dass die Gemeinschaft der beiden Standort zusammengewachsen ist. Dass die Faschingsveranstaltung des Fördervereins wieder erfolgreich war, ist letztendlich der Bereitschaft der Elternschaft der beiden Schulstandorte zu verdanken. Ob beim Dekorieren der Halle, dem Verkauf von Essen und Getränken, dem Küchendienst hinter den Kulissen oder dem anschließenden Abbau und Reinemachen der Halle: Es haben wieder viele Hände geholfen. Unser Dank gilt auch den Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes des Ortsverbandes Fürth unter Leitung von Lucia Jochum, die auch in diesem Jahr wieder keinen „Auftritt“ hatten. Trotz der sehr günstigen Preise für Essen und Getränke wird sicher auch in diesem Jahr wieder ein Gewinn zu verzeichnen sein, den der Vorstand des Fördervereins zweckmäßig für die Schulkinder der GS Lehbesch in Ottweiler und Fürth zur Verfügung stellen wird. Gegen Ende der Veranstaltung hat dann DJ Luddi das Musikprogramm „leicht“ abgewandelt und hat einen Vorgeschmack auf die Oldie-Nacht gegeben, die der Förderverein für den 22. September geplant hat. Und dann waren sich einige Eltern schnell einig, dass man die Kinderfaschingsveranstaltung nahtlos in die Oldie-Nacht übergehen lassen könnte.

P1240055.JPG

P1240067.JPG

P1240075.JPG

P1240076.JPG

P1240094.JPG

P1240095.JPG

P1240096.JPG

P1240097.JPG

P1240100.JPG

P1240101.JPG

P1240102.JPG

P1240107.JPG

P1240112.JPG

P1240113.JPG

P1240114.JPG

P1240115.JPG

P1240118.JPG

P1240119.JPG

P1240125.JPG

P1240126.JPG

P1240127.JPG

P1240128.JPG

P1240134.JPG

P1240141.JPG





JS


anipurple04_up.gif

1. Ottweiler Energiemesse in Fürth geplant

Für Samstag und Sonntag, den 21. und 22. April 2012 ist in und an der Mehrzweckhalle Fürth die 1. Ottweiler Energiemesse geplant. Weitere Energiemessen in den übrigen Stadtteilen sollen in den nächsten Jahren folgen. Ausrichter der aktuellen Messe ist der Förderverein Freizeitgelände Fürth, vertreten durch den Ortsvorsteher Axel Haßdenteufel. Veranstalter ist Stadtverwaltung Ottweiler. Die Eröffnung ist am Samstag um 14:00 Uhr vorgesehen, das Ende für Sonntag um 18:00 Uhr.
Schirmherr Hans-Heinrich Rödle informiert: „Es geht darum, das Thema Energie in seiner gesamten Bandbreite vorzustellen, die entsprechenden Handwerker, Dienstleistungsunternehmen, Energieversorgungsunternehmen, Beratungsfirmen und andere mit einem möglichst großen Publikum zusammenzubringen.“ Es drehe sich auch darum, einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende anzugehen. Hierbei komme den Kommunen im Land eine wichtige Rolle zu.
Die Stadt Ottweiler stellt im Zusammenhang mit den Dorfentwicklungsplänen ihr Energiekonzept vor und geht auf das Klimaschutzkonzept ein. Das Bau- und Umweltamt ist vertreten. Ebenfalls informiert wird über das für den Ottweiler Stadtteil Fürth aktuelle Bürgerprojekt der Nahwärmeversorgung. Ob man eine neue Heizung einbauen lassen will, die vorhandene ertüchtigt, etwa Interesse an Solar- oder Fotovoltaikanlagen hat oder sich für das Thema Dach- und Hausisolierung interessiert – in Fürth kann man sich beraten lassen. Anbieter und Betreiber von Windkraftanlagen oder anderen regenerativen Energieformen sind willkommen. Auf der Messe sind voraussichtlich 30 Firmen oder Einrichtungen zugegen. Eine Reihe von Anmeldungen liegt bereits vor. An den jeweiligen Ständen gibt es zu festen Zeiten Vorträge. Darauf wird eigens hingewiesen. Das genaue Informationsprogramm wird noch veröffentlicht. Auch außerhalb davon ist selbstverständlich ausreichend Gelegenheit für Fragen.
Mehr Infos? Ortsvorsteher Axel Haßdenteufel, Tel. 06858 1337, Forsthausstraße 4, 66564 Ottweiler-Fürth.

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

Ottweiler lebt gesund
Veranstaltungsreihe und Zentralveranstaltung werden vorbereitet

Innerhalb der Kampagne „Das Saarland lebt gesund“ hat sich auch in Ottweiler ein Aktionsbündnis gegründet, das unter dem Motto „Ottweiler lebt gesund“ zusammenarbeitet.
Dieses will für Samstag, den 15. September dieses Jahres eine zentrale Veranstaltung planen, aber zuvor auch immer wieder Impulse für Gesundheit, Ernährung, Sport und Prävention in Form einer Veranstaltungsreihe geben. Diese Reihe und die Veranstaltung werden in Zusammenarbeit der Stadt Ottweiler und der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e. V. (LAGS) entwickelt. Auf diese Reihe, weitere Termine und auf die Veranstaltung wird in der Presse und auf der Homepage
www.ottweiler-das-saarland-lebt-gesund.de hingewiesen werden. 

Gruppen, Organisationen, Einzelpersonen, die entsprechende offene Gesundheitsangebote zum Mitmachen für diese Reihe und die Veranstaltung einbringen wollen, treffen sich am Montag, dem 27. Februar um 19:00 Uhr auf Einladung des Ottweiler Bürgermeisters Hans-Heinrich Rödle im Sitzungs- saal des Rathauses, Illinger Straße 7 (Zugang über den Innenhof). Bürgermeister Rödle dazu: „In Ottweiler und in allen Stadtteilen werden die Menschen angesprochen und mobilisiert, unsere Stadt als Gesundheitsstadt lebendig werden zu lassen. Eine breite Basis von Unterstützern für ein breit gefächertes Angebot im Bereich der kommunalen Gesundheitsförderung wird geschaffen. Akteure unterschied- lichster Art werden in das Projekt unter dem Dach „Das Saarland bzw. Ottweiler lebt gesund“ miteinander vernetzt und können voneinander profitieren. Dazu dient unser Treffen im Rathaus.“

Mehr Infos unter:
www.ottweiler-das-saarland-lebt-gesund.de oder Stadt Ottweiler, Heike Völzing, Leiterin der Stabsstelle des Bürgermeisters, Tel. 06824
  300864.

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

Rede des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang 2012

Meine sehr geehrten Damen und Herren, verehrte, liebe Gäste!
Namens der Stadt und auch ganz persönlich entbiete ich Ihnen allen einen herzlichen Willkommensgruß. Herzlich willkommen im Schlosstheater, herzlich willkommen zu unserem traditionellen Neujahrsempfang. Ich freue mich sehr, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. Ganz bewusst will ich auf eine namentliche Begrüßung verzichten. Abgesehen von der Zeit, Sie wären es alle gleichermaßen wert, persönlich begrüßt zu werden. Ich versichere jedem einzelnen meinen aufrichtigen Willkommens- gruß und unsere Gastfreundschaft.

Keine Regel ohne Ausnahme: Aus besonderem Anlass möchte ich vier persönliche Begrüßungen aussprechen: 
Zunächst einmal begrüße ich sehr herzlich alle Gäste unter uns, die am heutigen Freitag, dem 13. Geburtstag haben. Meine Unterlagen sagen: es sind dies:
Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich, dass wir für Sie Ihre Geburtstagsfeier in diesem großen Kreise ausrichten dürfen. Das wird sich so schnell nicht wiederholen!
Ich begrüße sehr herzlich den Vorsitzenden der St. Barbara Erzbruderschaft, Hans-Joachim Bär und seine Kameraden. Es ist mir am diesjährigen Neujahrsempfang ein besonderes Anliegen, den Bergbau anzusprechen. Denn, meine Damen und Herren, wir sind Zeitzeugen einer zu Ende gehenden Epoche, die vor Jahrhunderten begann. Der 30. Juni wird das Ende des Bergbaus an der Saar sein.

Ohne Geschichte und Bedeutung des Bergbaus wäre das Saarland nicht denkbar. Deshalb gilt heute unser gemeinsamer Dank allen, die an dieser Geschichte mitgewirkt haben. Der Bergbau geht zu Ende, die Tradition aber bleibt wach und lebendig. Daran sollten wir alle mitwirken.
Sehr herzlich begrüße ich aber auch aus aktuellem Anlass einen Ottweiler Bürger und Künstler, dem eine große Ehre zu teil geworden ist. Günter Baus hatte die große Ehre, im Louvre und Grand Palais in Paris zwei Bilder seines Schaffens auszustellen. Dazu, lieber Günter Baus, sagen wir Dir herzlichen Glückwunsch. Und: Chapeau!
Mein herzlicher persönlicher Willkommensgruß gilt aber auch dem neuen Chefarzt und Nachfolger von Dr. Kurt Ricke. Lieber Herr Dr. Jung, seien Sie uns in der Ottweiler Gesellschaft sehr herzlich willkommen. Das gilt auch für Ihre Gattin. Und lieber Dr. Kurt Ricke: Für Dich heute ein Wort. Das heißt: Danke!

Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Ein Dankeschön sage ich der Saxofongruppe unserer städtischen Musikschule unter der Leitung von Karl-Gerd Schäfer für die musikalische Begrüßung. Ich richte einen besonderen Dank an die beiden Schornsteinfegermeister Michael Beck und Detlef Klein. Sie mögen uns allen viel Glück bringen.
Lieben Dank richte ich auch an unsere historischen Persönlichkeiten, an die Reichsgräfin (Brigitte Meister, sie wird am 1.3. 255 Jahre alt), den Turmwächter (Rolf Rischar) und den Nachtwächter (Willi Wälder). Die anderen sind leider verhindert oder erkrankt.
Aus aktuellem Anlass habe ich zusätzlich den General- baudirektor Stengel eingeladen, denn 2012 erinnert an das Leben und Wirken dieses großen Baumeisters. Dienstag jährte sich sein Todestag zum 225. Mal. Er baute in Ottweiler Witwenpalais und Pavillon.

Meine sehr verehrten, lieben Gäste,
unser Neujahrsempfang ist ein gesellschaftliches Ereignis. Er ist Treffpunkt. Er dient vornehmlich der Kommunikation und Kontaktpflege. Er ist ein Stück Kultur, die wir heute Abend wieder miteinander pflegen wollen, zur Stärkung des Gemeinschaftsgeistes, aber auch und besonders zum Wohle der uns anvertrauten Menschen. Wir haben dieses Ereignis immer zum Anlass genommen, alte Bekannte wieder zu sehen, neue Menschen kennen zu lernen und gute Gespräche zu führen. Kommunikation ist eine Zauberformel für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, für unsere lokale Demokratie.
1991, kurz nach meinem Amtsantritt, habe ich die Stafette für die Neujahrsempfänge vom Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Professor Arnold Peiter, übernommen. Ich wollte eine gute Tradition fortsetzen unter dem Motto – geprägt von Winston Churchill -: „Tradition ist kein Ruhekissen, sondern ein Sprungbrett!“ Verehrter Professor, lieber Arnold, das war und bleibt honorig!

Meine verehrten lieben Gäste!

Dieses ist mein 22. Neujahrsempfang. Zusammenfassend darf ich feststellen:

1.

Jeder Neujahrsempfang hatte ein besonderes Thema mit den dazu passenden Gästen.

2.


 

Jeder Neujahrsempfang hat gezeigt, wie wichtig und wertvoll dieser Treffpunkt ist.
Denn: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben!“ Dieses Zitat des Gelehrten und Preußischen Staatsmannes Wilhelm von Humboldt trifft den Kern und den Sinn unserer Neujahrsempfänge.

3.

 

Jeder Neujahrsempfang war für mich mit irgendeiner schönen Geschichte oder einer besonderen Begegnung verbunden. An jede meiner 22 Reden hatte ich immer hohe Ansprüche. Schön waren sie alle – die Neujahrsempfänge. Und immer auch sehr ausdauernd! Denn als guter Gastgeber war ich zusammen mit meiner Frau immer einer der Letzten.

Verehrte, liebe Gäste,
seit 22 Jahren ist es guter Brauch, jedem Neujahrempfang ein besonderes Thema zu geben. Seit 22 Jahren lade ich neben den Repräsentanten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik eine besondere Gruppe als Ehrengäste ein. In diesem Jahre sind dies alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der Wilhelm-Heinrich-Straße, die Eigentümer, Mieter und Geschäftsleute.
Ihnen, liebe Ehrengäste, Ihnen allen und Ihren Partnerinnen und Partnern, entbiete ich einen herzlichen Willkommensgruß.

Die Neugestaltung der Wilhelm-Heinrich-Straße ist für unsere Stadt, aber besonders für Sie, ein wichtiges Thema. Schon heute bitte ich Sie um Ihr Verständnis und Ihre Nachsicht für die Beeinträchtigungen während der Bauphase, denn ohne wird es nicht ganz gehen. Selbstverständlich werden wir alles, aber auch alles tun, um diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Nur: Wo gebaut wird, da gibt es Dreck und Lärm, wo gebaut wird, ist die Situation für eine gewisse Zeit eine besondere und sicherlich auch eine lästige. Heute – beim Neujahrsempfang – ist es natürlich nicht der richtige Ort und die richtige Zeit, Sie über die Einzelheiten des Bauablaufes zu informieren und mit Ihnen im einzelnen darüber zu sprechen. Das werden wir am 1. Februar in einer weiteren Bürgerinformationsveranstaltung tun, zu der ich ja auch bereits eingeladen habe. Selbstverständlich kann es auch jederzeit Einzelgespräche geben.

Aber der Neujahrsempfang ist sehr wohl geeignet für einige grundsätzliche Bemerkungen:
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Ottweiler ist eine lebens- und liebenswerte wunderschöne Stadt, mit Charme und Flair, eine Stadt mit Seele, eine Stadt mit spannender Geschichte und großer Tradition, aber auch eine moderne Stadt. In Ottweiler vereinen sich Geschichte, Tradition und Romantik mit modernem Leben und Zukunft. Für mich die schönste Stadt im Saarland und ich bin da sehr anspruchsvoll, denn ich habe nach wie vor einen Innen-
und Außenblick! Leicht selbstironisch sage ich: Mit Lokalpatriotismus hat das nicht im Entferntesten zu tun!
Ottweiler mit seiner originellen Altstadt – unserem Markenzeichen - ist ein wahres Schmuckstück – eine historische und architektonische Schatzkammer mit vielen historischen Gebäuden der Renaissance, des Barocks und des Fachwerks. Und alle erzählen ihre Geschichten.
Ottweiler ist eine Stadt mit hoher und bester Lebensqualität für Jung und Alt. In Ottweiler lässt es sich prächtig wohnen, leben und arbeiten. Bei uns ist die Welt eigentlich in Ordnung! Unsere Kinder können sicher und geborgen aufwachsen und stark werden für das Leben. Und das, meine Damen und Herren, ist etwas ganz ganz Wichtiges.
Sie sehen, ich schwärme für Ottweiler. Aber das ist auch meine feste Überzeugung. Deshalb bin ich Ottweiler immer treu geblieben. Und lebe gerne hier!
Attraktivität und Lebensqualität fallen aber nicht vom Himmel! Das ist das Ergebnis gemeinsamer engagierter Arbeit in vielen Jahrzehnten. Es begann in den 70-er Jahren mit der Gestaltung des Rathausplatzes, der Sanierung des Alten Rathauses und mit der Initiative Tenschplatz und dem Altstadtforum. Das waren Meilensteine in der Sanierungsgeschichte. Sie setzte sich fort in den 90-er Jahren mit der Sanierung des Schlosstheaters und der sog. Ringbebauung, der Gestaltung des Schlossplatzes, der Sanierung der Goethestraße, der gesamten Neugestaltung des Bereiches Tensch und Im Alten Weiher, dem Bau von Parkplätzen Im Alten Weiher, am Weylplatz und an der Post und und und. Schritt für Schritt haben wir unsere Altstadt positiv entwickelt. Und das Gute daran war immer: Öffentliche Investitionen wirkten als Initialzündung und stimulierten private Investitionen. Viele Ottweiler Bürgerinnen und Bürger haben ihre Häuser vorbildlich saniert. 

Meine Damen und Herren,
ich finde, wir können wirklich stolz sein auf unsere Stadt. Auch wenn wir wissen: eine Stadt wird nie fertig. Sie ist immer eine Unvollendete! Es bleibt immer etwas zu tun. Und da bin ich bei der Neugestaltung der Wilhelm-Heinrich-Straße.
Sie ist mit ihrer Bebauung ein wichtiger und bedeutender Teil unserer Altstadt. Auf der südlichen Straßenseite stehen Häuser des 17. und 18. Jahrhundert. Gegenüber sind die Häuser in der Regel aus dem 19. Jahrhundert. Übrigens: Die Straße war früher ein Teil der B 41. Immer war sie eine Einkaufsstraße. Leider sind an ihr die Folgen der 60-er, 70-er und 80-er Jahre nicht vorübergegangen.

Meine Damen und Herren,
in Ottweiler zwischen zwei Mittelzentren mit Globus und Saarparkcenter in ca. 10 km Entfernung ist Einzelhandel kein Zuckerschlecken. Und es regnet auch keinen Brei. Umso mehr ist es zu begrüßen, dass es Menschen gibt, die den Mut haben, uns erfolgreich mit Dienstleistungen zu versorgen. 
Und das vom Allerfeinsten.

Denn die Bandbreite kann sich nach wie vor sehen lassen: 2 Optiker, ein Schuhgeschäft, ein Tabakladen, zwei Schmuckgeschäfte, ein Presseshop, ein Bäcker, ein Metzger, ein Geschenkladen, ein Bioladen, also auch ein bisschen Tante Emma, Fitness für Körper und Geist, Schnäppchenladen, Golf und Gardinen, auch die Kleidung wird sauber und sogar für das letzte Stündchen ist gesorgt. Aber bis dahin gehen wir erst einmal ins Traditionscafé Schneider oder laben uns bei einem kühlen Bier in einer der Kneipen. Dabei träumen wir dann von einer Hochzeit in weiß und denken ganz profan an das Schlafzimmer, das gestrichen werden muss. Denn die Farbe können wir dann auch bei Roth’s besorgen und in einer Einkaufstasche von der Handelsagentur Weber nach Hause tragen. Denn, da passt neben einigen Flaschen Wein auch noch der Farbtopf rein. Und am Ende der Straße sorgt die Sparkasse dafür, dass wir bei all den Angeboten flüssig bleiben.
Sehr wohl weiß ich, dass es noch weitere Geschäfte und Praxen gibt. Es sind rund 30 an der Zahl.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
wir wollen mit den Baumaßnahmen möglichst Ende Februar/Anfang März beginnen. Das setzt natürlich voraus, dass dann der Winter nicht mehr kommt.
Unser Ziel ist es, aus dieser Straße wieder ein Schmuckstück zu machen. Wir wollen die Wilhelm-Heinrich-Straße wieder zu einer exklusiven Geschäftsstraße machen, mit Flair, mit Allee- und Boulevardcharakter. In der Straße muss Raum und Gelegenheit sein für Muße und Bummeln, für Begegnungen und Kommunikation, für Spiel und Spaß, für Wohnen und Gestalten, als Lebens- und Erlebnisraum, für alle und alles. Wir wünschen uns eine Straße, wo das Flanieren und Einkaufen, das Sehen und die Begegnung zu einem positiven Erlebniswert werden. Ein buntes Treiben mit gastronomischer, kulinarischer und kultureller Vielfalt. Ich wünsche uns eine Stadt, die romantische Gefühle weckt, von vielen Menschen gesucht und gebraucht. Das Gefühl, der Vergangenheit ganz nahe zu sein, ist ein Urbedürfnis der Menschen. Ich wünsche mir ein Gemeinwesen mit sinnlichen Gefühlen für das Leben, für Essen und Trinken, für Landschaft und Umwelt, für Kultur und Kunst und für Schönheit, schlichtweg von hoher Lebensart und Genussfreude. Und das alles mit lieben und freundlichen Menschen.
Im Mittelalter sagte man, Stadtluft macht frei! Dieser Satz hielt sich lange. Er war eine Liebeserklärung an die Vielfalt, die Lebendigkeit, die Offenheit der Städte. Er spiegelte die Sehnsucht nach dem Ungebundenen, nach Individualität. Er bedeutete ursprünglich Freiwerden von Leibeigenschaft, später ganz allgemein Freisein von Zwängen, ja selbst von falschen Konventionen. Die Stadt war das Sinnbild des pulsierenden Lebens. In ihr galt: Leben und Leben lassen. Und diese Grundphilosophie sollte auch unsere sein. 

Meine Damen und Herren,
ich möchte an alle Gäste der Wilhelm-Heinrich-Straße eine Bitte richten: Bei allem Verständnis für Ängste oder Sorgen über mögliche Beeinträchtigungen, Behinderungen oder gar Geschäftseinbußen, appelliere ich an Sie, dieses großartige Bauprojekt positiv, optimistisch und konstruktiv zu begleiten. Es ist Ihre Straße. Sie wird eine spürbare, eine nachhaltige Attraktivitätssteigerung erfahren. Bitte sehen Sie dieses als Chance für sich und viele andere! Die Maßnahme ist notwendig, wichtig und richtig. Sie wirkt in die Zukunft!
Ich bin ganz sicher: Wenn alles überstanden ist und wir gemeinsam die Einweihung feiern, dann werden alle zufrieden, ja stolz sein.
Verehrte Gäste,
zum Abschluss und zur Abrundung noch 3 ebenfalls wichtige Projekte für 2012 im Telegrammstil!

1.



 

Wir bauen an der städtischen Kita Lehbesch an und schaffen 20 neue Krippenplätze. Kosten 1,2 Millionen €, finanziert von Bund, Land, Kreis und Stadt. Selbiges passiert in Steinbach am Standort des evangelischen Kindergartens. Hier werden 15 Krippenplätze entstehen – ebenfalls mit unserer finanziellen und logistischen Hilfe. Mit den zusätzlichen 35 Krippen- plätzen haben wir unsere Schulaufgaben gemacht, vorbildlich, mit hoher Qualität und auch schnell. Die 35 %-Quote ist erfüllt! Wir gehören nach Aussage des Bildungsministeriums zu den Kommunen, die ganz vorne liegen

2.







 

Ein weiteres großes Projekt in unserer Stadt ist das Bahnhofsprojekt. Das ist mir ein wichtiges Anliegen.
Denn: Ein Bahnhof ist die Visitenkarte einer Stadt! Der erste Eindruck, den ein Bahnreisender bekommt! Reist man beispielsweise mit der Bahn von Ottweiler nach Saarbrücken, wird man auf erschreckende Weise Zeuge vom trostlosen Dahinvegetieren mancher einst prächtiger Bahnhöfe. Dieses Schicksal wollen wir unserem Bahnhof ersparen!
Wir wollen aus dem hässlichen Entlein wieder einen schönen und stolzen Schwan machen! Immerhin existieren Bahn und Bahnhof seit ca. 150 Jahren, was den Wert und die Bedeutung dieses Denkmals für die Stadt unterstreicht. Auch wollen wir im Bahnhofsumfeld möglichst viele zusätzliche Parkplätze schaffen, für Bahnkunden, aber auch für Patienten und Kunden der Geschäfte und Praxen in der Bahnhofstraße. Unser Ziel ist auch, für die Finanzierung dieses Projektes möglichst viele Zuschussmittel einzuwerben. Und

3.



















 

es ist mein Herzenswunsch, an der höchsten Stelle unserer Stadt einen Aussichtsturm zu errichten. Auf dem Betzelhübel, genau am Schnittpunkt der beiden Premiumwanderwege Steinbachpfad und Schauinslandweg.
Ich möchte diesen über 20 Meter hohen Turm bauen für die Bürgerschaft unserer Stadt, für Groß und Klein, aber auch für die wachsende Schar der Wanderfreunde! Zudem wird er unsere touristische Infrastruktur verbessern. Der Aussichtsturm wird
  ohne Fundamente rund 220.000 € brutto kosten. Die Finanzierung soll zu 98 % mit Zuschüssen und Spenden erfolgen. Aus dem städtischen Haushalt ist lediglich ein Finanzierungsbeitrag von 5.000 € vorgesehen. Ich selbst bringe einen Beitrag von 15.800 € ein. Dies ist der Betrag, den ich freundlicherweise anstelle von Geschenken zu meinem runden Geburtstag für den Turm erhalten habe.
Nach dem heutigen Stande ist es mir mit viel persönlichem Aufwand gelungen, von den 220.000 € 170.000 € zu finanzieren. Es fehlen noch rund 50.000 €. Von diesen 50.000 € bestehen aber für 30.000 € gute Aussichten. Echt fehlen noch rund 20.000 €. Ich werde das Vergabeverfahren für den Turmbau erst dann einleiten, wenn die Finanzierung zu 100 % gesichert ist. Gemeinsam mit dem Heimat- und Verkehrsverein werden wir in Kürze eine Spendenaktion durchführen. Ihre Unterstützung wäre sehr hilfreich! Dieser Turm an dieser landschaftlich einmaligen Stelle wird eine Erfolgsstory. Davon bin ich überzeugt.
Jung und Alt werden dorthin wandern und Picknick machen. Und alle können dann einen grandiosen Panoramablick über unser wunderschönes Land genießen!
Es gibt aber auch darüber hinaus noch viel zu tun: Die Änderungen des Flächennutzungsplanes für ein großartiges Seniorenwohnprojekt des Saarländischen Schwesternverbandes in Fürth sowie für einen Solarpark in Mainzweiler, unser lokales Klimaschutzkonzept, die Umsetzung der Dorfentwicklungspläne, die von den Dorfgemeinschaften erarbeitet worden sind, die Sanierung von Straßen, Brücken und Plätzen und viele energetische Maßnahmen auch mit dem Ziele der Einsparung von Kosten.

Sie sehen, meine sehr verehrten Damen und Herren, es bleibt noch genug zu tun. Auch morgen noch!

Verehrte, liebe Gäste,
ich wünsche Ihnen allen – auch in Namen der Damen und Herren des Rates und der Verwaltung – ein gutes Neues Jahr. Bleiben Sie gesund. Vertrauen Sie auf die Kraft Ihres Fleißes, Ihres Mutes, Ihrer Phantasie. Ich wünsche uns allen ein Stück mehr Gelassenheit mit dem inneren Gefühl: wir können das schaffen. Und denken Sie immer daran: „Das wichtigste im Leben ist das Leben“
Und deshalb wünsche ich uns allen die Fähigkeit der Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
In der Wochenzeitung „Die Zeit“ habe ich kürzlich einen Beitrag gelesen mit dem Titel „Kann man Glück lernen“?
 Hochspannend, denn wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass herzliche, innige Beziehungen der wichtigste Prolog für ein gutes Leben sind. Hochsignifikant für das Gelingen eines Lebens ist ein gutes Verhältnis und Miteinander in der Familie.  Für mehr Lebenszufriedenheit gilt: Mehr Freunde und weniger Konkurrenz, denn Wettbewerb – so die Forscher - macht nicht glücklich! Und: Soziale Beziehungen sind die wichtigsten Schlüssel zum Glück!

Meine Damen und Herren,
wenn wir mit diesen Erkenntnissen und einer gesunden Portion Zuversicht, Demut, aber auch Gelassenheit ins Neue Jahr starten, dann wird 2012 ein gutes Jahr.
Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien, ich wünsche unserer Stadt, allen Vereinen, Betrieben und Einrichtungen, allen Bürgerinnen und Bürgern eine gesunde friedliche Zukunft. Frieden in unserem Lande, aber auch Frieden draußen, - das ist mein persön- licher Wunsch! Mahatma Ghandi hat gesagt: „Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg!“ Und ich füge hinzu: Krieg ist der völlig falsche Weg zum Frieden!

Ihnen, liebe Gäste danke ich für Ihre Aufmerksamkeit, meinen Mitarbeitern für ihre gute Arbeit, auch und besonders heute!
Ich wünsche uns einen wunderschönen Abend.
Herzlichen Dank!

Pressebericht von Ralf Hoffmann


anipurple04_up.gif

Neues Tischfußballspiel für den Schulstandort Fürth

Gleich zu Beginn des neuen Jahres konnten sich die Schüler auf eine Überraschung freuen. In der 1. Sitzung des neuen Vorstandes des Fördervereins der Grundschule Lehbesch mit ständiger Dependance Fürth e.V. im Dezember 2011 wurde dem Antrag auf Anschaffung eines neuen Tischfußballspiels zugestimmt. Da das bisherige Spielgerät sehr häufig von den Kindern genutzt wurde und infolgedessen „seine besten Zeiten hinter sich hatte“, wurde hurzerhand ein neues, solides Spiel vom Förderverein gekauft. Am vergangenen Freitag war es soweit. Der Vorsitzende des Fördervereins hat das neue Tischfußballspiel an die Nachmittagsbetreuung am Standort Fürth übergeben. Noch ehe das Spielgerät vollständig abgedeckt war, hatten die Kinder es in besitz genommen und der Ball rollte beim Eröffnungsspiel. Sichtlich hatte auch Herr Schneider Spaß beim Spielen. Überließ aber bereits nach kurzer Zeit das „Spielfeld“ den Kindern, lag seine Mannschaft schon bald mit 1:4 zurück.
Wir wünschen den Kindern viel Spaß und appellieren an ein Fair Play, ganz nach den Grundsätzen der Schule.


Kinder der Nachmittagsbetreuung beim Einweihungsspiel ihres neuen Tischfußballspiel

J.S.


anipurple04_up.gif

Ottweiler Bahnhof und Umfeld sind nun Eigentum der Stadt Ottweiler

„Die Verhandlungen waren schwierig, die Verhandlungen waren langwierig und mühsam. Aber alle für die Stadt wichtigen Positionen konnten positiv geregelt werden. Am 28. 12. wurde der Vertrag notariell besiegelt. Der Bahnhof und auch das Umfeld einschließlich des Parkplatzes sind nun Eigentum der Stadt Ottweiler. Das ist eine große Herausforderung, aber eine Alternative gab es nicht“, so der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle.
Zur Geschichte: Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude ist im Jahre 1877 erbaut worden. Es befindet sich auf einem ca. 4.700 Quadratmeter großen Grundstück, das zum großen Teil als Parkraum genutzt wird. Das Bahnhofsgebäude ist ein wichtiges städtebauliches Element. Es steht im Zusammenhang mit den Gründerzeithäusern in der Bahnhofstraße. Es ist ein Eingangstor für Ottweiler. Der Bahnhof ist ein Markenzeichen.
Bahnhof und Umfeld befinden sich in einem schlechten, vernachlässigten Zustand. Die DB hat den Bahnhof im Jahre 1995 „aufgegeben“ und seit dieser Zeit wenig für den Bahnhof getan. Auf Drängen der Stadt wurde im Jahre 1996 bis 2001 der Bahnhof von der DB mit einer Juniorfirma geführt. Das war ein Vorzeigeobjekt der DB und sogar Bahnmanager aus Japan waren hier, um dieses gute Beispiel zu studieren und mit nach Japan zu nehmen. Doch plötzlich im August 2001 hieß es: Der Juniorbahnhof rechnet sich nicht mehr. Dann kam die Firma Entrada aus Rheinland-Pfalz, eine Firma, die mit Finanzierung des Landes Rheinland-Pfalz und der Arbeitsverwaltung ältere Langzeitarbeitslose mit dem Fahrkartenbetrieb beschäftigte. Das ging bis März 2003 auch ganz gut. Immerhin war der Bahnhof besetzt und geöffnet und jeder konnte dort Fahrkarten kaufen, außerdem gab es eine soziale Kontrolle.

DB AG hatte schon lange kein Interesse mehr am Ottweiler Bahnhof

Über Nacht wurden die dort tätigen Mitarbeiter abgelöst. Die DB hatte den Vertrag mit Entrada aus irgendwelchen Gründen gekündigt. Die Stadt wurde darüber nicht informiert. Erst intensives Nachforschen führte zur Aufklärung: Die DB hatte wegen verschiedener Abrechnungsprobleme entschieden, den Bahnhof Ottweiler „dunkel“ zu lassen. Stadtrat und Verwaltung hatten unverzüglich demonstriert. Der Stadtrat verfasste eine Resolution. Diese wurde an alle möglichen Stellen der DB verschickt, auch an Landtags- und Bundestagsabgeordnete und Minister. Die Resonanz kann im Ergebnis als 100 Prozent erfolglos bezeichnet werden. Seitens der DB gab es überhaupt kein Interesse, den Bahnhof weiterzuführen. Es gab auch kein Interesse, den Bahnhof in Ordnung zu halten. Viele Gespräche mit Vertretern der DB waren mühsam und erfolglos.

Neues Modell auch dank des ASB umgesetzt

Da war guter Rat teuer. Stadtrat und Verwaltung hatten deshalb ein neues Modell überlegt. Der ASB war dazu bereit, mit einem Beschäftigungsmodell den Bahnhof weiterhin zu betreiben. Die Finanzierung dieses Projektes, das seit 2004 läuft, erfolgt über Mittel der Europäischen Gemeinschaft, über Mittel der Arbeitsverwaltung und der Stadt Ottweiler.
Soweit zu Geschichte und nun zur Gegenwart und Zukunft: Auf Vorschlag des Bürgermeisters ist der Beschluss im Stadtrat zum Erwerb des Bahnhofs zu dem vertretbaren Kaufpreis von 150.000 EUR einmütig erfolgt. Unterschiedliche Auffassungen bestehen zurzeit noch in der Frage der Nutzung des Bahnhofs. Da gibt es verschiedene Vorstellungen, über die weiter zu beraten ist.
Das Ziel ist es, den Bahnhof und das Bahnhofsumfeld durch Qualität und Nutzung aufzuwerten. Die Stadt hat das Projekt beim Land für Fördermittel im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung angemeldet und ist von vielen Kommunen für eine Förderung auserwählt worden. Zurzeit werden die konkreten Unterlagen für den Förderantrag erarbeitet. In Kürze wird das Projekt im zuständigen Bau- und Umweltausschuss beraten werden.
„Im Rahmen der Gesamtzielsetzung ist unstreitig, dass möglichst viel öffentliche Zuschüsse und privaten Beteiligungen für das Sanierungsprojekt eingesetzt werden müssen. Auch ist es unser Ziel, in diesem Bereich so viel Parkraum wie möglich zu schaffen. Es wird ein Konzept erarbeitet werden, dass Parkkunden für die Benutzung der Bahn, für Park-and-Ride, für Dauerparker, aber auch für Kurzparker zum Besuch der Geschäfte und Praxen enthalten wird“, erklärte Rödle weiter. Gedacht ist daran, den gesamten Parkraum in der Bahnhofstraße (auch zwischen den Platanen, dem kurzfristigen Parken zur Verfügung zu stellen). Vorschlag: Parken mit Parkscheibe für zwei Stunden und den Parkraum um den Bahnhof herum und auf dem Parkplatz für Tagesparken vorzusehen. Hier werden sich die Parkgebühren an denen der DB orientieren.
Der Bahnhof hat aber nicht nur eine städtebaulich wichtige Bedeutung und gehört nicht nur zur Stadtgeschichte, sondern er ist für den öffentlichen Personenverkehr unverzichtbar. Werktags benutzen ihn rd. 1.300 Bahnreisende und werktags werden rd. 100 Zugverbindungen angeboten. Im Halbstunden-Takt gibt es eine Verbindung nach Saarbrücken, stündlich Richtung Türkismühle, alle zwei Stunden bestehen beste Verbindungen nach Mainz, Frankfurt und dem Flughafen.

Ticketshop und Kiosk bleiben erhalten, Museum und Jugendtreff kommen dazu

Für die zukünftige Nutzung bieten sich an neben dem Ticket-, Reise- und Tourismusservice mit Kiosk an, die Räume der früheren Bahnhofsgaststätte für ein Museum für Kommunikation und Technik einzurichten.

Mittel eines großen saarländischen Unternehmens sind hier als Beitrag zugesagt. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Wohnungen könnte das Jugendzentrum untergebracht werden. Die jetzige Nutzung des Kiosks sollte bleiben. Als erster Schritt wäre auch für das Nebengebäude eine Fahrradreparaturwerkstatt (ein sog. Mobilitätszentrum) denkbar und wünschenswert. Für das Umfeld, insbesondere für den Parkraum, könnte mit Mitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz eine neue schöne Gestaltung erfolgen.
Nicht unerheblich und deshalb erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Stadt als Eigentümerin nunmehr auch aus drei Mietverträgen Mietzins erzielt (netto etwa 6.000 EUR im Jahr). Die Bewirtschaftung des gesamten Parkraumes wird zu weiteren Einnahmen führen.
Den Kritikern dieses Projektes sei gesagt: Wenn die Stadt den Bahnhof nicht erworben hätte, dann würde er „vergammeln“. Wenn ein Privater ihn erworben hätte, wäre die Einflussnahme der öffentlichen Hand sehr gering. Alles spricht dafür, dass die Grundentscheidung zum Erwerb des Bahnhofes und des umliegenden Geländes einschließlich des Parkraumes ein richtiger Schritt in die Zukunft ist. Rödle abschließend:


Stefan Schmidt vom Bau- und Umweltamt der Stadt, Jochen Strack (DB Services Immobilien GmbH), Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle, Stefanie Wettmann, Anleiterin für das Bahnhofsprojekt (v. l.)

„Jetzt kommt es darauf an, das Beste daraus zu machen und die Finanzierung des Gesamtprojektes in den nächsten 4 Jahren sicherzustellen. Im Interesse der Stadt, aber auch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger, lohnt es, dafür hart zu arbeiten.“

Pressebericht von Ralf Hoffmann


 

gif pfeil pfeilePresseberichte

zum Seitenanfang