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Wern´s Mühle wird wieder ein
Schmuckstück für die Region |
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Die besten Wünsche für die weitere Umsetzung der grundlegenden Sanierung und Erweiterung der Wern´s Mühle hat der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle dem Gastronomenpaar Theresia und Markus Keller übermittelt. Theresia und Markus Keller wollen mit kulinarischen Ideen und regionalen Produkten im passenden Ambiente begeistern. Anlässlich eines Baustellenbesuchs informierte er sich über den Plan, das früher saarlandweit bekannte Traditionsgasthaus in ein zeitgemäßes Hotel-Restaurant mit Bistro, Sälen und Terrasse umzuwandeln. „Die unternehmerische Entscheidung hierzu wird einen wichtigen Impuls für die Region, die Wirtschaftsförderung und den Tourismus bringen“, erklärte Rödle weiter. Die Stadt werde das Ehepaar weiterhin unterstützen und die zukünftige Entwicklung von Wern´s Mühle begleiten. Wern´s Mühle habe, so der Bürgermeister weiter, über die Zeiten hinweg einen ausgezeichneten Ruf gehabt. Das neue Landhaus im Ostertal, in paradiesischer Lage, unter der Leitung von der Familie Keller und ihrem Team werde diese Tradition mit Sicherheit wahren, zumal sie mit großem Eifer ans Werk gehen. |
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Unverändert bleibt der eigentliche historische Mühlenbereich
erhalten, der auch weiterhin von der Fürther Familie Wern für Besucher und
Führungen geöffnet wird. Einen weitgehend neuen Zuschnitt erhalten der
Schankraum, die verschiedenen Gasträume, die großzügig gehaltene Küche, die angren-
zenden
Räume und die 12 Hotelzimmer. Selbstverständlich sind als zukünftige
Zielgruppen Einzelbesucher genau so beliebt wie kleinere und größere Gesellschaften.
Die Raumaufteilung soll von daher variabel gestaltet werden. |
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„Zeitgemäße und neue Technologie kommt zum Einsatz“, ist vom
Architekten Jürgen Strasser zu hören. Strom-, Wasser-, Ver- und
Entsorgungstechnik sind zu erneuern. Für den Transport von Personen und Lasten
wird ein Aufzug eingerichtet. Selbstverständlich wird das Haus barrierefrei
sein, das eine Etappe des Premium-Mühlenpfades ist. |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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1. Ottweiler Energiemesse |
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Die 1. Ottweiler Energiemesse lockte zahlreiche Besucher mit
einem breiten Angebot rund um das Thema Energie nach Ottweiler-Fürth. Sie fand an
zwei Tagen in der Mehrzeckhalle Fürth und Außenbereich statt. Veranstalter war
die Stadt, Ausrichter der Förderverein Freizeitgelände Fürth. Tatkräftig
wirkten zur Umsetzung der kleinen, aber feinen Messe die Fürther
Dorfgemeinschaft und der Bauhof der Stadt im Hintergrund mit. |
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Zur Eröffnung hießen Schirmherr Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle und Ortsvorsteher Axel Haßdenteufel die Gäste und Aussteller von nah und fern herzlich willkommen. Der Ottweiler Bürgermeister stellte die Leistungsschau in den Zusammenhang der Energie- und Umweltpolitik der Stadt. Er ging auf die Energiewende, das integrierte Klimaschutzkonzept, das ökologische Leitbild und die lokalen Aktivitäten ein und vertiefte in den Gesprächen während des anschließenden Rundgangs den Stellenwert der Aktivitäten der Stadt. Der Fürther Ortsvorsteher will Fürth zum Vorzeigedorf in Sachen erneuerbarer Energien machen. Insofern sei Fürth als Ort der 1. Ottweiler Energiemesse gut gewählt. Auf der Grundschule und der Halle sind Photovoltaikanlagen installiert. In Fürth drehen sich bereits fünf Windkraftanlagen und im Ort mache man sich viele Gedanken darüber, wie man zukünftig eine Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energie aufbauen könne. |
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Was
wurde den Besuchern geboten? |
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Auch die Stadt Ottweiler war auf der Energiemesse vertreten. Sie informierte über das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Ottweiler, das im letzten Jahr fertig gestellt wurde. Das Konzept ist eine wichtige Grundlage für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der Stadt Ottweiler. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 bilanziell Null-Emissionskommune zu werden. Vorgestellt hat sich auch der Arbeitskreis Nahwärme in Fürth. In Fürth könnte eine Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energie entstehen. Mitglieder des Arbeitskreises standen den interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zu diesem Zukunftsprojekt zur Verfügung. |
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Probefahrten
mit dem Tesla Roadster |
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Neben der Firma ABOWind war auch die Firma juwi aus Wörrstadt auf der Messe vertreten, um über die Themen Windkraftnutzung und Bürgerbeteiligung sowie Bioenergie zu informieren. Juwi hat in den vergangenen Jahren bereits 5 Anlagen projektiert. Gezeigt wurden auch erste Überlegungen für einen weiteren Windpark in Lautenbach. Informiert wurde auch Thema Elektromobilität. Als besonderes Schmankerl lud juwi an beiden Tagen zu Probefahrten mit dem elektrisch betriebenen Tesla Roadster ein, was auch rege genutzt wurde. |
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Infos zu dem Solarpark Mainzweiler - und wie man sich daran
beteiligen kann - wurden ebenfalls angeboten. Der Vor- habensträger informierte
über die Freiflächen-Photovoltaik- anlage auf der ehemaligen Sandgrube und Erdmassen-
deponie,
die zum 01. Juli dieses Jahres fertig gestellt sein soll und umweltfreundlichen
Solarstrom einspeisen möchte. |
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Am Stand der Fa. Heizungsservice Philippi konnte man sich über moderne Heizungsanlagen informieren. Oft schlummern gerade hier große Einsparpotenziale, etwa beim Einsatz moderner Brennwerttechnik. Vor der Halle informierte die Fa. Rolladen Schneider über energiesparende Rolladen- und Fenstersysteme. Dort war auch ein moderner Holzpelletsofen der Fa. Heinzungsservice Philippi im Einsatz zu sehen. |
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Workshops und Bürgerbeteiligung |
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Abgerundet wurde das Programm der 1. Ottweiler Energiemesse durch
zwei Workshops am Sonntag zu den Themen Bürgerenergiegenossenschaft und energetische
Gebäudesanierung. |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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Der Schwesternverband |
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Planungen im
Zeitplan |
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Alte Menschen aus Fürth und den umliegenden Orten
sollen zukünftig bei Pflegebedürftigkeit nicht mehr in ein Seniorenheim in die
nächste Stadt umziehen müssen. Denn Fürth soll ein eigenes Pflege- und
Wohnangebot bekommen. Mitte März stellt der Schwesternverband zum ersten Mal
genauere Pläne vor. |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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Neuer Bodenbelag für das Kleinspielfeld an der Grundschule Fürth |
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Das Kleinspielfeld im Schulhof der Grundschule Fürth hat einen neuen Belag erhalten – einen Kunstrasen. Die Kosten für den neuen Bodenbelag betrugen 10.000 EUR. Zu dem gab es eine Reihe von Verbesserungen im Umfeld, so den Rückschnitt von Sträuchern. |
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Kaum hatte der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle
anlässlich einer kleinen Feierstunde einen Fußball ins Feld gesetzt, wurde auch
schon munter gekickt, zunächst von den Jungs, dann aber auch von den Mädchen.
Alle waren mit Eifer dabei. |
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Er informierte darüber, dass das Spielfeld gleichermaßen außerhalb der Schulpausen, am Nachmittag und in den Ferien, genutzt werden kann. |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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In Fürth war wieder viel los … |
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… am 10.02.2012 beim traditionellen Kinderfasching des Fördervereins der Grundschule Lehbesch mit ständiger Dependance Fürth. Das seit vielen Jahren bei den Kindern beliebte Faschingstreiben ist zum festen Bestandteil im Fürther Veranstaltungskalender geworden und weit über die Ortsgrenzen von Fürth bekannt. Bereits lange vor dem offiziellen Beginn um 15:11 Uhr war vergangenen Freitag die Mehrzweckhalle in Fürth gut gefüllt und in festen Händen der vielen Faaseboozen, verkleidet als Cowboys, Indianer, Feen, Clowns, Schlümpfe, Piraten, Polizisten und Co. Nach einer kurzen Begrüßung hat DJ „Luddi“ mit fetziger Musik das närrische Treiben eingeleitet. Ein herzliches Dankeschön gilt den Akteuren und Betreuern des TV Kübelberg, des Dance Teams Lautenbach, den Cheerleadern von Frau Geyer, der Line Dance AG von Herrn Leckczyck und der Bürgergarde Ottweiler, die mit ihren Kindergruppen Kostproben aus ihren Programmen gaben. Auch in diesem Jahr fanden zahlreiche Kinder des Schulstandortes Lehbesch in Ottweiler mit ihren Eltern den Weg zum Fürther Kinderfasching. Ein weiterer Beweis, dass die Gemeinschaft der beiden Standort zusammengewachsen ist. Dass die Faschingsveranstaltung des Fördervereins wieder erfolgreich war, ist letztendlich der Bereitschaft der Elternschaft der beiden Schulstandorte zu verdanken. Ob beim Dekorieren der Halle, dem Verkauf von Essen und Getränken, dem Küchendienst hinter den Kulissen oder dem anschließenden Abbau und Reinemachen der Halle: Es haben wieder viele Hände geholfen. Unser Dank gilt auch den Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes des Ortsverbandes Fürth unter Leitung von Lucia Jochum, die auch in diesem Jahr wieder keinen „Auftritt“ hatten. Trotz der sehr günstigen Preise für Essen und Getränke wird sicher auch in diesem Jahr wieder ein Gewinn zu verzeichnen sein, den der Vorstand des Fördervereins zweckmäßig für die Schulkinder der GS Lehbesch in Ottweiler und Fürth zur Verfügung stellen wird. Gegen Ende der Veranstaltung hat dann DJ Luddi das Musikprogramm „leicht“ abgewandelt und hat einen Vorgeschmack auf die Oldie-Nacht gegeben, die der Förderverein für den 22. September geplant hat. Und dann waren sich einige Eltern schnell einig, dass man die Kinderfaschingsveranstaltung nahtlos in die Oldie-Nacht übergehen lassen könnte. |
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1. Ottweiler Energiemesse in Fürth geplant |
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Für Samstag und Sonntag, den 21.
und 22. April 2012 ist in und an der Mehrzweckhalle Fürth die 1. Ottweiler
Energiemesse geplant. Weitere Energiemessen in den übrigen Stadtteilen sollen
in den nächsten Jahren folgen. Ausrichter der aktuellen Messe ist der
Förderverein Freizeitgelände Fürth, vertreten durch den Ortsvorsteher Axel
Haßdenteufel. Veranstalter ist Stadtverwaltung Ottweiler. Die Eröffnung ist am
Samstag um 14:00 Uhr vorgesehen, das Ende für Sonntag um 18:00 Uhr. |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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Ottweiler lebt gesund |
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Innerhalb
der Kampagne „Das Saarland lebt gesund“ hat sich auch in Ottweiler ein
Aktionsbündnis gegründet, das unter dem Motto „Ottweiler lebt gesund“
zusammenarbeitet. |
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Gruppen, Organisationen, Einzelpersonen, die entsprechende
offene Gesundheitsangebote zum Mitmachen für diese Reihe und die Veranstaltung
einbringen wollen, treffen sich am Montag, dem 27. Februar um 19:00 Uhr auf
Einladung des Ottweiler Bürgermeisters Hans-Heinrich Rödle im Sitzungs- saal des
Rathauses, Illinger Straße 7 (Zugang über den Innenhof). Bürgermeister Rödle dazu:
„In Ottweiler und in allen Stadtteilen werden die Menschen angesprochen und
mobilisiert, unsere Stadt als Gesundheitsstadt lebendig werden zu lassen. Eine
breite Basis von Unterstützern für ein breit gefächertes Angebot im Bereich der
kommunalen Gesundheitsförderung wird geschaffen. Akteure unterschied- lichster
Art werden in das Projekt unter dem Dach „Das Saarland bzw. Ottweiler lebt
gesund“ miteinander vernetzt und können voneinander profitieren. Dazu dient
unser Treffen im Rathaus.“ |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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Rede des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang 2012 |
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Meine sehr geehrten Damen und Herren,
verehrte, liebe Gäste! |
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Keine Regel ohne Ausnahme: Aus besonderem Anlass möchte ich vier
persönliche Begrüßungen aussprechen: |
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Ohne Geschichte und Bedeutung des Bergbaus wäre das Saarland
nicht denkbar. Deshalb gilt heute unser gemeinsamer Dank allen, die an dieser
Geschichte mitgewirkt haben. Der Bergbau geht zu Ende, die Tradition aber bleibt
wach und lebendig. Daran sollten wir alle mitwirken. |
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Meine sehr geehrten Damen und Herren! |
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Meine sehr verehrten, lieben Gäste, |
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Die Neugestaltung der Wilhelm-Heinrich-Straße ist für unsere Stadt, aber besonders für Sie, ein wichtiges Thema. Schon heute bitte ich Sie um Ihr Verständnis und Ihre Nachsicht für die Beeinträchtigungen während der Bauphase, denn ohne wird es nicht ganz gehen. Selbstverständlich werden wir alles, aber auch alles tun, um diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Nur: Wo gebaut wird, da gibt es Dreck und Lärm, wo gebaut wird, ist die Situation für eine gewisse Zeit eine besondere und sicherlich auch eine lästige. Heute – beim Neujahrsempfang – ist es natürlich nicht der richtige Ort und die richtige Zeit, Sie über die Einzelheiten des Bauablaufes zu informieren und mit Ihnen im einzelnen darüber zu sprechen. Das werden wir am 1. Februar in einer weiteren Bürgerinformationsveranstaltung tun, zu der ich ja auch bereits eingeladen habe. Selbstverständlich kann es auch jederzeit Einzelgespräche geben. |
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Aber der Neujahrsempfang ist sehr wohl geeignet für einige
grundsätzliche Bemerkungen: |
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Meine Damen und Herren, |
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Denn die Bandbreite kann sich nach wie vor sehen lassen:
2 Optiker, ein Schuhgeschäft, ein Tabakladen, zwei Schmuckgeschäfte, ein
Presseshop, ein Bäcker, ein Metzger, ein Geschenkladen, ein Bioladen, also auch
ein bisschen Tante Emma, Fitness für Körper und Geist, Schnäppchenladen, Golf
und Gardinen, auch die Kleidung wird sauber und sogar für das letzte Stündchen
ist gesorgt. Aber bis dahin gehen wir erst einmal ins Traditionscafé Schneider
oder laben uns bei einem kühlen Bier in einer der Kneipen. Dabei träumen wir
dann von einer Hochzeit in weiß und denken ganz profan an das Schlafzimmer, das
gestrichen werden muss. Denn die Farbe können wir dann auch bei Roth’s besorgen
und in einer Einkaufstasche von der Handelsagentur Weber nach Hause tragen.
Denn, da passt neben einigen Flaschen Wein auch noch der Farbtopf rein. Und am
Ende der Straße sorgt die Sparkasse dafür, dass wir bei all den Angeboten
flüssig bleiben. |
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Meine Damen und Herren, |
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1. |
Wir bauen an der städtischen Kita Lehbesch an und schaffen 20 neue Krippenplätze. Kosten 1,2 Millionen €, finanziert von Bund, Land, Kreis und Stadt. Selbiges passiert in Steinbach am Standort des evangelischen Kindergartens. Hier werden 15 Krippenplätze entstehen – ebenfalls mit unserer finanziellen und logistischen Hilfe. Mit den zusätzlichen 35 Krippen- plätzen haben wir unsere Schulaufgaben gemacht, vorbildlich, mit hoher Qualität und auch schnell. Die 35 %-Quote ist erfüllt! Wir gehören nach Aussage des Bildungsministeriums zu den Kommunen, die ganz vorne liegen |
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2. |
Ein
weiteres großes Projekt in unserer Stadt ist das Bahnhofsprojekt. Das ist mir
ein wichtiges Anliegen. |
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3. |
es
ist mein Herzenswunsch, an der höchsten Stelle unserer Stadt einen
Aussichtsturm zu errichten. Auf dem Betzelhübel, genau am Schnittpunkt der
beiden Premiumwanderwege Steinbachpfad und Schauinslandweg. |
Sie sehen, meine sehr verehrten Damen und Herren, es bleibt noch
genug zu tun. Auch morgen noch! |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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Neues Tischfußballspiel für den Schulstandort Fürth |
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Gleich
zu Beginn des neuen Jahres konnten sich die Schüler auf eine Überraschung
freuen. In der 1. Sitzung des neuen Vorstandes des Fördervereins der
Grundschule Lehbesch mit ständiger Dependance Fürth e.V. im Dezember 2011 wurde
dem Antrag auf Anschaffung eines neuen Tischfußballspiels zugestimmt. Da das
bisherige Spielgerät sehr häufig von den Kindern genutzt wurde und
infolgedessen „seine besten Zeiten hinter sich hatte“, wurde hurzerhand ein
neues, solides Spiel vom Förderverein gekauft. Am vergangenen Freitag war es
soweit. Der Vorsitzende des Fördervereins hat das neue Tischfußballspiel an die
Nachmittagsbetreuung am Standort Fürth übergeben. Noch ehe das Spielgerät
vollständig abgedeckt war, hatten die Kinder es in besitz genommen und der Ball
rollte beim Eröffnungsspiel. Sichtlich hatte auch Herr Schneider Spaß beim
Spielen. Überließ aber bereits nach kurzer Zeit das „Spielfeld“ den Kindern,
lag seine Mannschaft schon bald mit 1:4 zurück. |
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J.S. |
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Ottweiler Bahnhof und Umfeld sind nun Eigentum der Stadt Ottweiler |
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„Die Verhandlungen waren schwierig, die Verhandlungen waren
langwierig und mühsam. Aber alle für die Stadt wichtigen Positionen konnten
positiv geregelt werden. Am 28. 12. wurde der Vertrag notariell besiegelt. Der
Bahnhof und auch das Umfeld einschließlich des Parkplatzes sind nun Eigentum
der Stadt Ottweiler. Das ist eine große Herausforderung, aber eine Alternative
gab es nicht“, so der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle. |
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DB AG hatte schon lange kein Interesse mehr am Ottweiler Bahnhof |
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Über Nacht wurden die dort tätigen Mitarbeiter abgelöst. Die DB hatte den Vertrag mit Entrada aus irgendwelchen Gründen gekündigt. Die Stadt wurde darüber nicht informiert. Erst intensives Nachforschen führte zur Aufklärung: Die DB hatte wegen verschiedener Abrechnungsprobleme entschieden, den Bahnhof Ottweiler „dunkel“ zu lassen. Stadtrat und Verwaltung hatten unverzüglich demonstriert. Der Stadtrat verfasste eine Resolution. Diese wurde an alle möglichen Stellen der DB verschickt, auch an Landtags- und Bundestagsabgeordnete und Minister. Die Resonanz kann im Ergebnis als 100 Prozent erfolglos bezeichnet werden. Seitens der DB gab es überhaupt kein Interesse, den Bahnhof weiterzuführen. Es gab auch kein Interesse, den Bahnhof in Ordnung zu halten. Viele Gespräche mit Vertretern der DB waren mühsam und erfolglos. |
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Neues Modell auch dank des ASB umgesetzt |
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Da war guter Rat teuer. Stadtrat und Verwaltung hatten
deshalb ein neues Modell überlegt. Der ASB war dazu bereit, mit einem
Beschäftigungsmodell den Bahnhof weiterhin zu betreiben. Die Finanzierung
dieses Projektes, das seit 2004 läuft, erfolgt über Mittel der Europäischen
Gemeinschaft, über Mittel der Arbeitsverwaltung und der Stadt Ottweiler. |
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Ticketshop und Kiosk bleiben erhalten, Museum und Jugendtreff kommen dazu |
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Für die zukünftige Nutzung bieten sich an neben dem Ticket-, Reise- und Tourismusservice mit Kiosk an, die Räume der früheren Bahnhofsgaststätte für ein Museum für Kommunikation und Technik einzurichten. |
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Mittel eines großen saarländischen Unternehmens sind hier als Beitrag zugesagt.
In den Räumlichkeiten der ehemaligen Wohnungen könnte das Jugendzentrum
untergebracht werden. Die jetzige Nutzung des Kiosks sollte bleiben. Als erster
Schritt wäre auch für das Nebengebäude eine Fahrradreparaturwerkstatt (ein sog.
Mobilitätszentrum) denkbar und wünschenswert. Für das Umfeld, insbesondere für
den Parkraum, könnte mit Mitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
eine neue schöne Gestaltung erfolgen. |
Stefan Schmidt vom Bau- und Umweltamt der Stadt, Jochen Strack (DB Services Immobilien GmbH), Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle, Stefanie Wettmann, Anleiterin für das Bahnhofsprojekt (v. l.) |
„Jetzt kommt es darauf an, das Beste daraus zu machen und die Finanzierung des Gesamtprojektes in den nächsten 4 Jahren sicherzustellen. Im Interesse der Stadt, aber auch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger, lohnt es, dafür hart zu arbeiten.“ |
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Pressebericht von Ralf Hoffmann |
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